Frisch gekochtes Schulessen  - UNO-Unterstützung nur für sechs Monate

Kochstellen in der Schulküche
Kochstellen in der Schulküche

Auf Drängen der Eltern starteten wir 2011 mit dem Bau einer Schulküche, die gleichzeitig als Beispiel für geschlossene, feuerholzsparende Öfen fungieren sollte, die gleichzeitig die Gesundheit von Köchinnen und Kleinkindern schonen sollte (siehe Herdbau).

Köchin vor der Essenausgabe
Köchin vor der Essenausgabe

Für das Essen erhielten wir ab Januar 2012 Förderung durch das Welternährungsprogramm der UNO (Reis, Erbsen, Öl, Salz)  – allerdings nur für ein halbes Jahr, da die Hilfe in anderen Weltregionen notwendiger sei.  Dabei hatte man uns zuvor als Auflage gemacht, neben der Küche mit fließendem Wasser, einen Schulgarten für die Unterrichtung im landwirtschaftlichen Anbau und eine für Jungen und Mädchen getrennte Toilette vorzuweisen.


Ab Herbst 2012 übernahmen wir die Verantwortung für die Grundnahrung (Reis und Öl) und mussten später als die Schülerzahl über 800 stieg uns auf zwei Essentage in der Woche beschränken. Um ein schmackhaftes und abwechslungsreiches Essen für alle Schüler zu kochen, bezahlen die Eltern ein geringes sogenanntes „Fischgeld“ für Gemüse, Gewürze und manchmal auch etwas Fisch. Wir bemühen uns gambische Produkte zu verwenden. Die drei Kochfrauen werden mit Lebensmitteln bezahlt.

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